Magazin HOCHZEIT – März 2009
“Meine Entwürfe sind von extravagant bis romantisch-verspielt, aber auch schlicht, elegant. Kurz oder lang mit Schleppe, mit liebvollen Details wie handgefertigten Blüten, Federn. Rüschen oder Schleifen - eben ein spiel mit edlen Materialien oder Farbkombinationen.”, so beschreibt Nina Biernath ihre Arbeiten. Die Bekleidungstechnische Assistentin und diplomierte Modedesignerin des Labels „nina B.“ berücksichtigt schon bei ihren Entwürfen ein späteres Tragen nach der Hochzeit. „Meine Kleider bieten meist mehrere Trage-Varianten: abnehmbare Schleppen, die Korsage später zu Jeans tragbar...“ sagt sie. Jeder Look ist ein Unikat, zusammen mit der Kundin entworfen. Und das Schönste dabei: Die Braut ist vom Entwurf bis zum handwerklich perfekt verarbeiten Einzelstück bei der Entstehung mit dabei. Auch handgefertigte Accessoires oder Fliege für den Bräutigam sind kein Problem.

UNSRE FRAGEN AN NINA BIERNATH:

Was zeichnet Ihre Kollektion 2009 aus?

„Wandelbare oder kombinierbare Kreationen für Standesamt und Kirche sowie die Möglichkeit zum tragen der Kreationen nach der Hochzeit.“

Welches sind derzeit Ihre bevorzugten Farben oder Stoffe?


„Immer hochwertige Stoffe, bevorzugt Wildseiden oder Taftstoffe, kombiniert mit Chiffon oder Tüll. Aber auch ungewöhnliche Kombinationen wie Seide mit Leder. Farblich setze ich Akzente mit schwarz, farbige Applikationen mit Federn, handgefertigten Blumen, Rüschen oder Schleifen.“

Was inspiriert Sie beim Entwerfen von Brautkleidern?


„Ideen habe ich eigentlich immer, sie fliegen quasi durch die Luft. Ich fange sie nur ein, bringe sie zu Papier und gebe ihnen mit dem Stoff Gestalt.“
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